Die Geschichte
Angefangen hat es mit dem Erfinder, Bill Brandes, der unbedingt draußen Federball spielen wollte. Als Seemann bedrückte ihn die Enge der Sporthallen, die schlechte Luft darin war für ihn unerträglich. Er suchte nach einem neuen Ball, einer, der schneller und vor allem windstabiler ist als herkömmliche Federbälle. Nach sieben Jahren mit vielen Höhen und Tiefen hatte er den neuen Ball endlich perfektioniert - und ein passendes Racket entwickelt. Vor allem aber kam er auf den ganz besonderen Clou: er brachte die Bälle zum Leuchten, durch kleine, in die Schlagkappe steckbare Knicklichter.
Shuttleball nannte Bill Brandes sein neues Federballspiel. Trotz der neuen, extrem schnellen und windstabilen Bälle blieb ihm der Durchbruch jedoch versagt. Alle finanziellen Reserven waren aufgezehrt. Bis 2001, als sich begeisterte Shuttleball-Spieler zusammen taten, die weltweiten Rechte erwarben und die Firma Speedminton® gründeten. Es wurde nochmals kräftig investiert, die Rackets mit Hilfe von Enduro-String aus Paris verbessert, dem ganzen ein ganz neues Design verpasst und ein weiterer neuer Ball kreiert. Zu dem Outdoor-Spiel wurde eine Indoor-Variante entwickelt, zu dem reinen Fun-Spiel eine Wettkampf-Variante mit entsprechenden Spielregeln. So wurde mit viel Arbeit und Engagement aus Shuttleball Speed Badminton.
Und Speedminton, aus dem Herzen Berlins, erobert nun die Welt. Nach der ersten offiziellen Präsentation auf der Winter-ISPO 2003 - Speedminton® wurde dort von der Jury des BrandNewAward zum Finalist gekürt - erfolgte im Frühjahr die erste vorsichtige Markteinführung, die mit mehr als 5.000 verkauften Sets bis zum Ende des Jahres endete. T-Online, das größte Internetportal Europas, nannte Speedminton® schlicht den "Ferrari unter den Ballsportarten". In diesem Jahr folgt das richtige "going to market" - dank eines starken Partners in den USA, der Firma Pro Performance Sports in San Diego, startet Speedminton® in den USA.